Normen und Vorschriften
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Nationionale Normen und Vorschriften
 
SI-Einheiten(Sytème International d'Unites)
nach dem „Gesetz über die Einheiten im Messwesen“ sind ab dem 1.Janunar 1978 verschiedene Einheiten nicht mehr zulässig. Der Hauptvorteil der neuen SI-Einheiten ist, dass alle Einheiten in Gleichungen nur durch den Zahlenfaktor 1 miteinander verknüpft sind. Werden Vielfache oder Teile (als Zehnerpotenzen) der Einheiten benutzt, so sind diese natürlich zu berücksichtigen. Die bisherige Einheit „kp“wird durch „N“ ersetzt, der genaue Zusammenhang ist: 1 kp sind 9,80665 N. Für die praktische Anwendung wird aber die Näherungsgleichung 1 kp=10 N verwendet. 1 N ist die Kraft, die der Masse 1 kg die Beschleunigung 1 m/s2 verleiht.
 
ISO
Das Internationale Institut für Normung wurde am 23.Februar 1947 gegründet. Es hat seinen Sitz in Genf. Die Normen der ISO gelten international.
 
Namur
In diesem 1949 gegründetem internationalen Verband haben sich Anwender von Automatisierungstechnik zusammengeschlossen. Der Verband unterstützt den Erfahrungsaustausch der Mitglieder untereinander sowie auch mit anderen Institutionen. Die Arbeitsergebnisse werden in Form von NAMUR-Empfehlungen und -Arbeitsblättern publiziert sowie ggf. bei den nationalen und internationalen Normungsgremien als Normungsvorschlag eingebracht. Wegeventile mit Lochbild nach NAMUR sind herstellerunabhängig gegeneinander austauschbar.
 
DIN Norm
Die DIN-Norm ist ein freiwilliger, nationaler Standard. Erarbeitet wird er vom Deutschen Institut für Normung. Vereinheitlicht sind materielle und immaterielle Gegenstände. Vorschläge zur Normung kommen hauptsächlich aus der Wirtschaft.
 
EN Norm
EN Normen (Europäische Normen) sind von einem der drei für Standardisierung zuständigen Komitees der EU ratifiziert worden. Sie ersetzen unverändert nationale Normen. Der EN ist ohne jede Änderung der Status einer nationalen Norm zu übertragen.Jede angenommene Europäische Norm wird in Deutschland mit einem nationalen Vorwort als DIN EN Norm veröffentlicht.
 
DGLR (englische Bezeichnung PED)
diese Vorschrift regelt die Anforderungen und in Verkehr bringen von Druckgeräten innerhalb der EU. Als Druckgeräte gelten dabei unbefeuerte Behälter wie z.B.Druckluftkessel, Dampfkessel, Rohrleitungen, Ventile mit einem Innendruck von mehr als 0,5 bar. Nicht dazu zählen u.a. Luftreifen, Schlauchboote, Heizkörper und Rohrleitungen in Warmwassersystemen.
 
Weitere national und internationale Institute
TÜV - Det Norske Veritas – American Petroleum Institut -
Diese Institute prüfen und erteilen Zertifizierungen nach eigenen Vorgaben im Einklang mit nationalen und internationalen Vorschriften.

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